Angst vorm Auslandsjahr? So überwindest du sie
Kennst du diese Gedanken?
Vor einem Auslandsjahr ist es völlig normal, unsicher zu sein.
Die häufigsten Ängste:
- 1. „Ich finde keine Freunde“
- 2. „Ich bekomme Heimweh“
- 3. „Ich schaffe das nicht allein“
- 4. „Mein Englisch reicht nicht“
- 5. „Was, wenn etwas schiefgeht?“
So gehst du damit um
1. Du bist nicht allein
Alle Freiwilligen starten mit ähnlichen Gefühlen.
2. Heimweh ist normal
Und: Es geht vorbei. Viele berichten, dass genau diese Phase sie stärker gemacht hat.
3. Du wirst begleitet
Ein IJFD ist kein Alleingang – du hast:
- Ansprechpersonen vor Ort
- Seminare
- Begleitung durch deinen Träger in Deutschland
4. Sprachliche Grundkenntnisse reichen, um extrem schnell mehr zu lernen
Es wird von niemandem erwartet, dass sie perfekt eine Fremdsprache sprechen. Das “Sprachbad” in einem anderen Land ist die beste Chance, um eine Fremdsprache in seinen Feinheiten zu verstehen und die eigenen Sprachkenntnisse sehr schnell zu verbessern
5. Wachstum beginnt außerhalb der Komfortzone
Es werden Dinge schiefgehen! Hast Du schonmal ein Jahr ohne Rückschläge und Krisen erlebt? So wird es auch im Ausland nicht sein. Und das ist auch gut und wichtig so! Ohne Herausforderungen lernen wir nicht, sondern stagnieren. Der Schritt raus aus der Komfortzone – rein in die Lernzone braucht Mut und birgt ein Risiko. Mit all der Unterstützung aus dem Team bei EOS und den Ansprechpersonen und Profis an der Einsatzstelle bist Du bestens gewappnet, über Dich hinauszuwachsen.
Fazit
Deine Ängste sind kein Hindernis – sie sind der erste Schritt zu etwas Großem. Frag uns gerne nach Erfahrungsberichten von Ehemaligen. Sie können helfen, den Mut zu finden, um die nächsten Schritte zu gehen.








